Gürtelprüfung im Freien

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Könnt ihr euch noch erinnern? Am 13. März wurde ein gut gestartetes Sportjahr, spontan unterbrochen. Auf Grund des Corona-Virus, der uns ja immer noch begleitet, auf den wir aber gut verzichten könnten, wurde der Sportbetrieb unterbrochen.

 

Da es sich relativ früh abzeichnete, dass, wenn wieder etwas erlaubt wird, dieses im Freien stattfinden muss, gingen die Planungen des Vorstandes in diese Richtung, wobei in der Zwischenzeit alle Möglichkeiten des Online-Trainings erprobt wurden.

Im Mai starteten dann die Erwachsenen-Gruppen in kleiner Stärke im Freien, die Kindergruppen folgten 3 Wochen später und die Resonanz der Mitglieder war überwältigend. Wenn auch anders, hatte man doch ein kleines Stück Normalität zurück gewonnen. Da Training mit einem Ziel, gemeint ist hier nicht die Nase des Partner, noch mehr Motivation hervorruft, hat der Sportressort um die Sportwarte Barbara und Andy ein Prüfungsprogramm erarbeitet, welches auch unser Dachverband, der GKD, absegnete. Ziel war es, allen die vor den Sommerferien wieder Vollgas gegeben haben, die Möglichkeit zu geben, am Ende der „Freiluft-Saison“, also irgendwann vor den Herbstferien, ihre nächste Gürtelprüfung abzulegen.

Am 24.09. war es soweit. Der Wettergott spielte mit, wie fast den gesamten Sommer über, und die Prüfung konnte im Freien stattfinden. Ab 16:45 Uhr waren die Kinder bis Orangegurt an der Reihe, es wurde also alles geprüft vom gelben (8.Kyu) bis zum grünen Gürtel (6.Kyu). Die Kinder zum weißen Gürtel, hatten ihre Prüfung ja schon kurz vor den Sommerferien. Nach gut einer Stunde konnten alle Prüflinge fröhlich lachen, sie hatten alle bestanden.

Kinder 1

Nach 15 Minuten Wechselpause, war die Kinder-Oberstufe an der Reihe. Hier ging es um die Gürtelfarben blau und braun! Siehe hierzu den separaten Bericht auf der Homepage. Auch diese Gruppe hat die Freiluftzeit gut genutzt und konnte den Prüfern gefallen.

Kinder 2

Die Erwachsenen stellten sich im Anschluss den Prüfern. Im Verlauf der Prüfung wurde das Tageslicht immer weniger, so dass die letzten Katas unter einer Laterne auf dem Schulhof gezeigt werden mussten. Das störte die Prüflinge aber wenig und so konnten nach 90 Minuten alle die Glückwünsche der Trainer und Prüfer in Empfang nehmen.

Erwchsene

Wir lassen uns nicht unterkriegen !